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Billa

Was heute selbstverständlich erscheint, hat seinen Ursprung in den 1950er Jahren – jener Zeit, als die Demokratisierung von Konsum im Lebensmittelbereich begann. Der junge Karl Wlaschek gründete 1953 die Diskont-Parfümerie-Kette WKW (Warenhandel Karl Wlaschek), die 1960 bereits 45 Filialen umfasste. Karl Wlaschek beschloss, seine erfolgreiche Diskontidee auch auf den Lebensmittelbereich zu übertragen. Ein Jahr später erhielt das Unternehmen den neuen Namen „BILLA“ („Billiger Laden“), und wurde auf das – für damalige Zeit revolutionäre – Selbstbedienungssystem umgestellt. Bereits 1965 erreichte BILLA mit 109 Filialen einen Jahresumsatz von 275 Millionen Schilling (knapp 20 Millionen Euro).

Billa


 

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Tourismusschulen der Wirtschaftskammer Wien MODUL

Österreichs traditionsreichste Tourismusschule seit mehr als 100 Jahren auf Erfolgskurs

Vor über 100 Jahren wurde ein Meilenstein in der Geschichte der Tourismusausbildung gesetzt: 1908 wurde der „Vorläufer“ des heutigen MODUL als „Fachschule für das Gastwirts-, Hotel- und Kaffeesiedergewerbe“ in Wien feierlich eröffnet. MODUL ist somit die zweitälteste bestehende Tourismusschule der Welt.

Heute präsentieren sich die Tourismusschulen MODUL, eine private Institution mit Öffentlichkeitsrecht, als international anerkanntes modernes Aus- und Weiterbildungszentrum für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Schulerhalter ist die Wirtschaftkammer Wien. Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen sind derzeit weltweit in Spitzenpositionen vertreten. Jährlich bildet das MODUL ca. 600 junge Menschen aus aller Welt für eine Karriere im Tourismus aus. Mehr als 150 Absolventinnen und Absolventen schließen pro Jahr ihre Ausbildung in unserer Institution erfolgreich ab.

Das MODUL


ELOG

Seit der Firmengründung 2009 hat sich ELOG zum führenden Messe- und Standbauer für die Pharma- bzw. Gesundheitsbranche entwickelt. Wir bauen individuelle, ganz speziell auf die Bedürfnisse unserer Auftraggeber abgestimmte Messe- und Promotionstände. Keine Anforderung ist uns zu klein und keine war uns bisher zu groß. Egal ob 6m² oder 600 m² Standfläche:

WIR BAUEN IHREN ERFOLG!

Aber auch für Firmenfeiern, Gartenfeste und Events jeder Art sind wir Ihr kompetenter Partner. Mir als Firmeninhaber ist es ein Anliegen neben der kommerziellen Tätigkeit auch soziale Aufgaben wahrzunehmen. So liegt es nahe, dass wir die Wiener Tafel immer wieder bei deren Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Es erfüllt uns mit Stolz, der Wiener Tafel bei deren großartigem Wirken beizustehen.

Helmut Letofsky

ELOG


amadah

Kastner

Wir sind stolz auf unsere Tradition als innovativer Familienbetrieb, der sich aus eigener Kraft vom kleinen Landkaufhaus zum modernen Großhändler entwickelt hat. Dank eines engagierten Teams und fortschrittlicher Leistungen, schenken uns zunehmend mehr Kunden ihr Vertrauen.

Kastner


geier

Ideenbäckerei Geier

Mit Herz, Hirn, Bauchgefühl und Handschlagqualität…

  • entwickeln wir unsere Ideen und Produkte
  • begegnen wir unseren Kunden
  • begegnen wir einander im Betrieb
  • arbeiten wir mit unseren Lieferanten
  • sehen wir unsere Verantwortungen gegenüber der Gesellschaft und unserer Umwelt

Ideenbäckerei Geier


Ölz

Ölz der Meisterbäcker ist die beliebteste Marke bei Backwaren in Österreich. Die Liebe und Begeisterung für ihre Produkte wollen die Ölz Meisterbäcker weitergeben, um den Konsumenten ein tägliches Genusserlebnis bieten zu können. Die eigens entwickelten Rezepte werden seit über 75 Jahren verwendet und stetig verbessert. Über 100 ausgebildete Bäcker und Konditoren bzw. Bäcker- und Konditorenmeister sind bei Ölz tätig. Durch ihr Engagement und ihren Innovationsgeist gelingt es, Backwaren auf allerhöchstem Niveau herzustellen.

Als erste europäische Backwarenmarke garantiert Ölz die ausschließliche Verwendung von Eiern aus Bodenhaltung und kann als einzige Großbäckerei Frischmilch verarbeiten.

Das Unternehmen stellt sich proaktiv Themen, wie etwa der Reduktion des CO2-Ausstoßes, sowie weiteren relevanten Nachhaltigkeitsprojekten, da man als Teil unserer Gesellschaft Mitverantwortung tragen möchte.

Ölz


urlaubambauernhof

Urlaub auf dem Bauernhof

Als freiwilliger Zusammenschluss von 2500 bäuerlichen Mitgliedsbetrieben sind wir seit 1991 in 8 eigenständigen Landesvereinen und einer bundesweiten Dachorganisation organisiert. Dazu gehören auch 30 MitarbeiterInnen sowie viele engagierte, freiwillige FunktionärInnen. Wir kooperieren eng mit starken Partnern aus dem Tourismusbereich und der Landwirtschaft.

Urlaub auf dem Bauernhof


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Smart KITCHEN richtet sich an die Geschäftsführung und das Küchenpersonal aller Gastronomiebetriebe: z.B. an KöchInnen, Lehrlinge, KüchenchefInnen in Restaurants, Kaffeehäusern, Gemeinschafts- und Großküchen.

In eintägigen Workshops wird praxisnah gezeigt, wie Lebensmittelabfälle geschickt vermieden werden können.

smart KITCHEN


 

urlaubambauernhof

Samariterbund

Seit der Gründung vor mehr als 80 Jahren ist der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs seiner obersten Verpflichtung treu geblieben: Die haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Non-Profit-Organisation leisten für ältere Menschen, Kranke, Verletzte und in Not Geratene Hilfe von Mensch zu Mensch – unabhängig von deren ethnischer Zugehörigkeit, Religion und Weltanschauung.

Das Aufgabengebiet des Samariterbundes hat sich in den vergangenen Jahren enorm erweitert – vom klassischen Rettungs- und Krankentransport hin zu Gesundheits- und sozialen Diensten wie etwa Pflege, Aslywerber- und Obdachlosenbetreuung, sowie Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfsdienst und Jugendarbeit.

Insgesamt zählt der Samariterbund mehr als 240.000 Mitglieder und Förderer in ganz Österreich. Bei der Erfüllung der vielfältigen Aufgaben sind über 8.200 ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen im Einsatz.

Samariterbund


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Wiener Gastlichkeit seit über hundert Jahren.

Johann Figlmüller eröffnet ein kleines Weinhaus in der Wollzeile, gleich hinter dem Stephansdom. Von Anfang an repräsentiert es die unvergleichliche Wiener Lebensart: eine Gaststube, in der es sich gut plaudern und feiern lässt, eine feine Speisekarte und ausgesuchte Hauerweine. Und natürlich die originelle Interpretation des Schnitzels.

Spätestens Hans Figlmüller sen. erreicht dann mit dem Figlmüller Schnitzel auch internationale Bekannheit und verhalf dem Innenstadtlokal zu seinem Ruf als kulinarischer Botschafter Wiens.
Diese Werte und Traditionen werden bis heute sorgsam gepflegt – von den Brüdern Hans jun. und Thomas, den Figlmüllers der vierten Generation.

Figlmüller


Unterstützer

urlaubambauernhof

Biowerkstatt

Die BioWerkstatt ermöglicht Ihnen ein angenehmes Einkaufen in herzlicher Atmosphäre und fachlicher Beratung durch Mag. Sandra Kirch und Gesundheitsexpertin und Kochbuchautorin Mag. Michaela Russmann. Beide haben sich nach Studium, Sandra Kirch studierte Ökologie, Michaela Russmann Soziologie, und nach langjähriger Arbeitstätigkeit in Markt- und Meinungsforschung einen Traum erfüllt und die BioWerkstatt gegründet. Auf 110m² Verkaufsfläche bieten wir Ihnen ein vielfältiges und hauptsächlich österreichisches Sortiment aus 100% biologischer Herkunft, darunter eine große Auswahl an täglich frischem Obst und Gemüse, Brot sowie feinen Käsesorten.

Biodwerkstatt


unverschwendet

 

Unverschwendet

Der Zweck von Unverschwendet, abgesehen von köstlicher Konfitüre, ist es, Lösungen für eine Zero Waste Gesellschaft anzubieten – eine Gesellschaft ohne Abfall und ohne Verschwendung.
Wir von Zero Waste Jam setzen uns auch dafür ein, sich unseres Umgangs mit Ressourcen bewusster zu werden und Alternativen zu entwickeln; sich bewusst werden darüber was man isst, Alternativen zu übermäßigem Konsum zu finden, Verpackungsmaterial zu reduzieren, die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln lokaler zu organisieren und traditionelle Arbeit von Hausfrauen in etwas geschlechterunabhängig Attraktives und Innovatives zu wandeln. All dies sind für uns wichtige Aspekte für die Annäherung an eine Zero Waste-Gesellschaft.
Cornelia Diesenreiter war bei Marmelade mit Sinn zuerst aktiv mit Zero Waste Jam und gründete im März 2016 Unverschwendet‘

unverschwendet.at


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La Crêperie mobile serviert seit 1998 original bretonische Crêpes und Galettes – seit 2015 auch in einem historischen Citroen HY-Oldtimer-Foodtruck. Als österreichweit einzige „echte“ Franzosen, die Crêpes anbieten, ist uns Authentizität natürlich ein Anliegen. Wir verwenden für die salzigen Crêpes („Galettes“) Buchweizenmehl, wie es in Frankreich traditionell gemacht wird. Die Füllungen werden dabei alle frisch hergestellt und sind hausgemacht- mit der Ausnahme des obligatorischen Nutella verwenden wir keine Convenience-Produkte! Wir bevorzugen bei den Zutaten lokale und Bio-Produkte. So stammen die Früchte für unsere Marmeladen aus unserem eigenen Natur-Garten und der Buchweizen von einem Kärtner Bio-Bauern. Die Galettes sind gluten- und laktosefrei, die süßen Crêpes auf Wunsch ebenfalls. Das Team von la Crêperie mobile bereitet alle Crêpes und Galettes frisch vor Ort, direkt vor den Kunden, zu. Street Food als Vorstellung für alle Sinne- sehen, riechen, schmecken. Das Zusammenspiel der Crêpiers vor Ihren Platten wird zur Cooking-Show!

www.creperie-mobile.at


Logo hutstiel

Hut & Stiel steht für StadtLandwirtschaft, unter Verwendung lokal vorhandener Ressourcen und umweltschonender Prozesse. Kern des Projektes ist die Zucht von Speisepilzen auf Kaffeesud – ein Abfallprodukt mit großem Potenzial. Der Kaffeesud wird via Lastenfahrrad von Wiener Kaffeehäusern, Restaurants und Hotels eingesammelt und in einem Altbaukeller im 20. Bezirk weiterverarbeitet. Die frisch geernteten Pilze werden direkt mit dem Rad ausgeliefert bzw. auf Märkten verkauft. Kurze Transportwege garantieren höchste Qualität und Frische. Am Ende des Prozesses wird das verwendete Pilzsubstrat kompostiert und somit zu Dünger verarbeitet. Dadurch schließt sich der Kreislauf und Abfall wird vermieden.

Die Vision von Hut & Stiel ist:
– einen Beitrag zu einer nachhaltigen Lebensmittelproduktion und sauberen Umwelt leisten
– das Potenzial von Abfallprodukten aufzuzeigen und nutzen
– die Förderung einer ernährungssouveränen Gesellschaft

www.hutundstiel.at


sophienalpe

Seinerzeit von Kaiser Franz-Joseph für seine Mutter, die Erzherzogin Sophie, als ländlicher Sommeraufenthalt geschaffen, wurde sie gegen Ende des vorigen Jahrhunderts bereits zum „Einkehrgasthof und Meierei Sophienalpe“ umgebaut.

Sie gehörte einst zu jenen drei Wiener Bergen auf die bereits vor mehr als 100 Jahren eine Bergbahn führte. Hier trafen sich Offiziere mit Ihren Damen, die verliebte Jugend, das Bürgertum und der Adel.

Nach einem Großbrand, der fast alle Gebäude, vor allem aber den großen Glaspalast vernichtete, wurde die Sophienalpe 1912 wieder aufgebaut und repräsentiert sich heute zum Teil noch in Ihrem ursprünglichen Aussehen. Schon damals war sie für Ihre ausgezeichnete Wiener- und Internationale Küche bekannt, sodass sie zu einem der beliebtesten Ausflugsziele der Wiener wurde. Jedoch nicht nur den Wiener zieht es in die idyllische Lage des Wienerwaldes, sondern auch Besucher aus dem In- und Ausland, welche die Besichtigung der Kulturstätten Wiens mit Entspannung, Ruhe und Erholung verbinden wollen.

Genießen Sie die positive Energie und Ruhe inmitten des Wienerwaldes und lassen Sie sich in unserer Großstadt mal so richtig verwöhnen. Denn wie heißt es so schön: Wien is(s)t anders!

www.sophienalpe.at


die burgermacher

Kurz nach Abschluss ihres Studiums an der Universität für gastronomische Wissenschaften eröffneten Babsi und Jan 2008 „die burgermacher“, das erste auf Burger spezialisierte Restaurant Wiens. Auch wenn man mittlerweile auf der Karte fast jeden Lokals einen Vertreter findet, konnten sich „die burgermacher“ stets mit hochwertigen Bio-Zutaten, hausgemachten Saucen und kreativen Rezeptideen von der Masse abgrenzen.

Ende 2014 übergaben die beiden Ur-Burgermacher, Babsi und Jan ihr Baby an den langjährigen Mitarbeiter Daniel. Gemeinsam mit seinen Freunden Alex, Franz und Valentin sorgt er dafür, dass Stammkunden und neue Gäste auch in Zukunft mit liebevoll zubereiteten Burgern versorgt werden.
Es wird gemunkelt, es handle sich auch um die besten…

www.dieburgermacher.at


GAFA

Gastgewerbefachschule Judenplatz

GAFA steht für den Grundsatz: „Der Judenplatz muss der Zenith der Kochkunst sein!“
GAFA steht für leistungsorientierte Ausbildung in den Bereichen Gastronomie, Sprachen und berufsorientierter Theorie.
GAFA steht für praxisnahe Ausbildung durch FachexpertInnen. International erfahrene Fachleute unterrichten an unserem Haus.
GAFA steht für einen erfolgreichen Weg in die Wirtschaft. AbsolventInnen als GeneraldirektorInnen, KüchenchefInnen, RestaurantleiterInnen und Selbständige im In- und Ausland beweisen dies täglich.

www.gafa.ac.at


GRM

Die GRM GenussRegionen Marketing GmbH wurde 2008 als Management-Organisation der Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH gegründet. Das Ziel der GRM GenussRegionen Marketing GmbH ist die qualitative und kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke GENUSS REGION ÖSTERREICH und der 111 GenussRegionen und einer PartnerRegion im Land sowie die persönliche Betreuung der über 3.700 LizenznehmerInnen.

Die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft steht für Regionalität, Authentizität, Saisonalität und Herkunftssicherheit. In den insgesamt 111 GenussRegionen und 6 GenussRegions-Kandidaten, vom Bodensee bis zum Neusiedlersee, werden Österreichs beste Lebensmittel produziert, veredelt und vermarktet.

www.gr-marketing.at


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Wegenstein Weine kommen dort her, wo auch wir herkommen. Das ist Ausdruck unseres klaren Bekenntnisses zu Österreich. Alle Weine, die das Wegenstein Logo tragen, stammen zu 100% aus österreichischen Trauben, österreichischen Weingärten und von österreichischen Winzern. Auch vinifiziert, ausgebaut und gefüllt wurden sie in Österreich.

Die Weine der Linie Edition Österreich kommen durchwegs aus Niederösterreich, eine der schönsten Weinlandschaften der Welt. Bei den Weißweinen findet man vor allem den pfeffrigen Grünen Veltliner, aber auch den erfrischenden Welschriesling, bei den Rotweinen bieten wir Ihnen einen fruchtigen Zweigelt.

www.wegenstein.at